Förderung

Go-Digital

Jetzt bis zu 16.500€ Förderung beantragen und Kohle baggern!

Sind Sie ein go-winner?

Lassen Sie Ihre Website mit bis zu 16.500 € vom Staat über das Förderprogramm go-digital fördern. Wir erledigen alles rund um Antragstellung, Einreichung und Abrechnung.

 

Kostenloser go-digital Förder-Check

Ihre digitale Zukunft beginnt jetzt! Lassen Sie uns loslegen und sichern Sie sich bis zu 16.500€ staatliche Förderung für Ihr Digitalprojekt! Mit unserem kostenlosen go-digital Förder-Check finden Sie innerhalb kürzester Zeit heraus, ob Ihr Unternehmen förderfähig ist. Mit nur drei Klick zu Ihrem Ergebnis!

Was wird gefördert?

Webdesign

Erstellung oder Anpassung Ihrer Webseite

Contenterstellung

Online Marketing

Such­­ma­­schi­­nen­­op­­ti­­mier­­ung (SEO)

Google Ads (SEA)

Newsletter Marketing

Social Media Marketing

1. Welche Unterlagen müssen zur Prüfung vorliegen?

Für Ihren go-digital Förderantrag benötigen wir folgende Unterlagen:

  • Beratervertrag mit Vorhabensbeschreibung
  • De-minimis-Bescheinigung
  • KMU-Erklärung
  • Handelsregisterauszug
  • Antrag auf Gewährung einer Bundeszuwendung (AZA)

2. Wie oft kann die go-digital Förderung in Anspruch genommen werden?

Eine erneute Förderung kann ein Jahr nach Beendigung der letzten Förderung beantragt werden. Aufgrund der Bearbeitungszeit kann ein erneuter Antrag circa zehn Wochen vor dem Ablauf der Jahresfrist eingereicht werden.

3. Welcher Zeitrahmen ist für ein Projekt vorgesehen?

Die Projektlaufzeit soll die Dauer von 6 Monate nicht übersteigen.

4. Welche Vorgehensweise ist im Fall unerwarteten Projektänderungen zu beachten?

Müssen Projektänderungen vorgenommen werden, so sind diese schriftlich beim mit der Fördermaßnahme betrauten Projektträger zu beantragen.

5. Wie berechnet sich die Fördersumme?

Auf den maximalen Beratertagessatz von 1.100€ erhalten Sie 50% Förderung. Da Sie innerhalb von 6 Monaten einen Anspruch auf bis zu 30 Beratertage haben, ergibt sich ein maximaler Förderanspruch von 33.000€. Dies bedeutet, dass Sie vom Staat bis zu 16.500€ Zuwendung für Ihr Digitalprojekt erhalten.

6. Geht go-digital auf für Startups?

Für Startups kommt go-digital nur in Frage, sofern ein signifikanter Geschäftsbereich mit ausreichend Umsatz erkennbar ist.

7. Welche Agenturen dürfen go-digital anbieten?

Folgende Kriterien müssen Beratungsunternehmen erfüllen um go-digital anbieten zu dürfen:

  1. Firmensitz in Deutschland
  2. Nachweis über die wirtschaftliche Stabilität in den letzten drei Jahren
  3. Nachweis über fachliche Kompetenz, dazu müssen drei Referenzprojekte pro Modul vorliegen. Die Umsetzung dieser Projekte darf nicht länger als drei Jahre zurückliegen. Außerdem müssen diese Projekte in der Zielgruppe von go-digital umgesetzt worden sein. Das bedeutet für Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern und weniger als 20. Millionen Euro Bilanz- oder Umsatzsumme.
  4. Gewähr einer wettbewerbsneutralen Beratung
  5. Kooperation mit (Fach-) Hochschulen und Forschungseinrichtungen
  6. Erfüllung bestimmter Qualitätsstandards.
  7. Teilnahme an Beraterschulungen
  8. Es dürfen nicht mehr als 30% des Vorjahresumsatzes aus go-digital Zuwendungen erwirtschaftet werden. Außerdem muss mindestens ein „Volles“- Projekt mit der Zuwendung von 16.500€ umgesetzt werden. So ergibt sich ein Mindestvorjahresumsatz von 55.000€. Ohne Nachweis zum Vorjahresumsatz, ist eine Autorisierung nicht möglich.

8. De-minimis-Regelung – Was ist das?

Folgende Kriterien müssen Beratungsunternehmen erfüllen um go-digital anbieten zu dürfen:

  1. „Die Förderung der Beratungsleistungen stellt für das begünstigte Unternehmen eine Beihilfe nach den Vorschriften der Europäischen Union (EU) dar, die im Rahmen des De-minimis Verfahrens abgewickelt wird. Nach der De-minimis-Regelung darf der Gesamtbetrag der einem Unternehmen von einem Mitgliedstaat der EU gewährten De-minimis-Beihilfen innerhalb eines fließenden Zeitraums von drei Steuerjahren den Betrag von 200.000 Euro nicht überschreiten (bei Unternehmen des gewerblichen Güterverkehrs 100.000 €). Die bisherigen De-minimis-Beihilfen des zu beratenen Unternehmens einschließlich der verbundenen Unternehmen müssen bei der Antragstellung im Förderprogramm go-digital angegeben werden. (Rechtsgrundlage VO (EU) Nr. 1407/2013 der Kommission vom 18. Dezember 2013 über die Anwendung der Artikel 107 und 108 des Vertrags über die Arbeitsweise der EU auf De-minimis-Beihilfen. (ABl. L 352 vom 24.12.2013, S 1)).
  2. Das begünstige Unternehmen erhält nach Prüfung des Verwendungsnachweises im Rahmen von go-digital eine De-minimis-Bescheinigung.“
  3. Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie,
    https://www.innovation-beratung-foerderung.de/INNO/Navigation/DE/go-digital/FAQ/faq.html#doc626190bodyText26
    (Stand: 14.05.2020)

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